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Wenn das Klima kippt, fallen auch wir


von Maria

Extreme Wettersituationen treten immer häufiger auf, Tiere verlieren ihren natürlichen Wohnraum und auch wir Menschen leiden darunter. Genau darum handelt es in "Wenn das Klima kippt" - eine Dokumentation vom deutschen Sender ZDF. Aufgegliedert in zwei Teilen erzählt die Filmdoku vom globalen Klimawandel, der spürbar unsere Erde verändert.

Im ersten Teil berichtet der 70-jährige Schemane Angaangaq, wie er die Klimaveränderungen wahrnimmt. Er lebt auf der größten Insel der Erde: Grönland, dort wo der Klimawandel am stärksten zu spüren ist. In der Arktis schmilzt das Eis inzwischen schneller als je zuvor. Demzufolge steigt auch der Meeresspiegel erheblich.

Der erfahrene Angaangaq kämpft für einen bewussteren Umgang mit Mutter Natur und ist international unterwegs, um uns vor den Auswirkungen des Klimawandels zu warnen. Seine Arbeit verbindet das Wissen von den westlichen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, als auch die Kenntnisse aus seinem Volk der Inuit.


Teil 1:



Im zweiten Teil tauchen wir ein in die Welt des 17-jährigen Klimaaktivisten Xiuhtezcatl Martinez. Als junger Indianer aus den USA bereist er die ganze Welt und klärt über die Auslöser von Klimakatastrophen auf. Die amerikanische Regierung hat er bereits verklagt und protestiert in Sydney zusammen mit weiteren Aktivisten gegen die rückständige Energiepolitik Australiens.

Wie sieht es mit der sozialen Sicherheit aus, der Balance in den Weltmeeren oder der Hinblick auf die globale Wirtschaft?

Mit Liedern und Vorträgen über die Erwärmung der Atmosphäre und dem Anstieg des Meeresspiegels ruft er umgehend zum Handlen auf.


Teil 2:



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